Vor dem Regen: Kamakura

Kamakura Hydrangea Japanese temple shrine

Bevor sich der diesjährige Sommer wie eine außer Kontrolle geratene Heizdecke über ganz Japan legte und teilweise für Rekordtemperaturen von 39 bis 40 Grad sorgte, hatten wir einen Tagesausflug nach Kamakura geplant. Ein Besuch aus Deutschland und die für Kamakura berühmten Hortensien im Mai/ Juni waren für uns Grund genug, uns am Wocheende zu unmenschlichen Zeiten (6:30 Uhr ;)) aus dem Bett zu quälen, um pünktlich um 9 Uhr in Kita-Kamakura einzutreffen. Der Versuch, dem allgegenwärtigen Besucheransturm an den Wochenenden aus dem Weg zu gehen, gelang damit sogar einigermaßen, auch wenn man nicht gerade behaupten konnte, dass wenig Menschen unterwegs waren. Die morgendliche Frische und das satte frühlingsgrün der Gärten und kleinen Waldanlagen an den Tempeln belohnten uns dann auch für unseren relativ frühen Besuch. Wir wählten einen der weniger populären Besichtigungspfade für die Stadt aus und träumten unterwegs davon, wie es wäre, hier einmal ein Haus zu besitzen (was am Wochenende jedoch aufgrund des vorbeiziehenden Besucherstroms sicherlich auch wieder stressig wäre). Am Ende unseres kleinen Ausflugs stand dann aber doch noch ein Besuch des Daibutsu, der riesigen Buddha-Statue, an, wo auch wieder scheinbar alle Besuchergruppen zusammenfließen, – aber was will man machen..? 😉

(Unsere Route gestaltetet sich übrigens wie folgt: Engakuji Tempel === Jouchiji Tempel === durch ein kleines Waldstück zum Ugafukujinja Schrein und === Sasukeinarijinja Schrein === Daibutsu === Strand)


2 Gedanken zu “Vor dem Regen: Kamakura

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